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Kristensen und Premat hatten Glück im Unglück

Kristensen und Premat hatten Glück im Unglück

23 April 2007

Zwei schnelle Schutzengel hatten die Audi-Fahrer Tom Kristensen und Alexandre Prémat in Hockenheim an Bord: Der schwere Unfall in der ersten Rennrunde, in welchen neben Kristensen und Prémat auch Adam Carroll und Susie Stoddart verwickelt waren, blieb weitestgehend ohne Folgen für die Beteiligten.

Kristensen hatte sich eingangs der "Parabolika" in Folge einer leichten Berührung gedreht und war von mehreren nachfolgenden Fahrzeugen mit hoher Geschwindigkeit torpediert worden. Während Carroll den Unfall völlig unverletzt überstand, mussten Kristensen und Prémat am Unfallort ärztlich versorgt werden. Beide wurden anschließend ins Medical Center an der Rennstrecke und zu genaueren Untersuchungen in Krankenhäuser gebracht. „Mir geht es gut, nur mein Kopf brummt gewaltig", sagte Tom Kristensen am frühen Abend. „Heute hat sich einmal mehr ausgezahlt, dass unsere Autos so sicher sind."

Bei Le Mans-Rekordsieger Tom Kristensen wurden lediglich Prellungen festgestellt. Alexandre Prémat zog sich einen Lendenwirbelriss zu, was jedoch nach Auskunft der Ärzte ohne Folgeschäden bleiben wird. Dennoch wird der Franzose mehrere Wochen ausfallen.

Dass der Unfall keine schwerwiegenderen Folgen hatte, verdanken beide Audi Piloten dem extrem hohen Sicherheitsstandard in der DTM. Die Sicherheitszellen beider Fahrzeuge blieben intakt. Der Frontalaufprall von Alexandre Prémat erfolgte mit 158 km/h.


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